Schlaflabor in Münster mit top Expertise

Univ. Prof. Dr. Peter Young

25% Prozent der Menschen haben Schlafstörungen. Männer stärker als Frauen. Das jedenfalls sagt Univ. Prof. Dr. Peter Young im Rahmen der „Visite“ der Gesundheitsregion Münster. Die „Gesundheitsregion“ ist ein Netzwerk der Gesundheitswirtschaft im Münsterland. Gestern stellte Young den Mitgliedern „seine“ Spezialklinik vor, die zur Universitätsklinik Münster (UKM) gehört.

Apnoe weit verbreitet

Was die wenigsten wissen: Mit dem Behandlungsspektrum aus Schlafmedizin, neuromuskulären Erkrankungen und Epilepsien hat diese Fachklinik eine besondere Expertise in Deutschland.

In die drei Phasen Leichtschlaf, Tiefschlag und REM (den intensiven, träumenden Schlaf) unterteilen Schlafmediziner die Phasen der Nacht. Insgesamt gibt es über 80 schlafmedizinische Diagnosen, von denen die klassische Apnoe am Häufigsten verbreitet ist.

Wer eine Nacht im Schlaflabor verbringt, wird umfangreich mit Elektroden versehen, die über den Zeitraum der Nacht sämtliche Körperfunktionen wie Atmung, Puls etc. messen, die in ein Gesamt EEG fließen. Mit Hilfe des EEGs kann das Team von Prof. Young kompetent eine Diagnose stellen und an der Ursachenbehebung arbeiten.

Schlafstörungen bei weniger als 5 Stunden Schlaf

Wie viel Schlaf braucht ein Mensch? „Normalschläfer kommen mit 7 – 8 Stunden gut aus. Bei weniger als 5 Stunden Schlaf beginnt ein Krankheitsbild. Es gibt aber auch Tagschläfer, die wir hier intensiv behandeln“, so Prof. Dr. Peter Young.

 

Barbara

Barbara

Gesundheit ist eine Lebenseinstellung - nach diesem Motto lebe und arbeite ich seit über 20 Jahren in der Medienbranche - als Journalistin, Geschäftsführerin, Netzwerkerin & Expertin für Gesundheit, Ernährung und Fitness

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